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  • Golgatha XVIII

    Lesezeit 5 Minuten 24. Seine siebte Aussage am Kreuz „Vater, in deine Hände übergebe ich meinen Geist!“ Mit lauter Stimme ruft der Heiland. Es ist Seine letzte Aussage am Kreuz, bevor er stirbt. „Vater“! So begann auch Seine erste Aussage. Der abhängige Mensch Jesus wendet sich voller Vertrauen an Seinen Vater und rahmt das Werk Weiterlesen >>


  • Golgatha XVII

    Lesezeit 4 Minuten 23. Seine sechste Aussage am Kreuz Nachdem der Heiland den Essig genommen und damit die Schrift erfüllt hat, sagt Er: „Es ist vollbracht!“ Nur Johannes, berichtet davon. Der ewige Sohn Gottes spricht dieses Wort aus. Tetelestai – Es ist vollbracht, vollendet, ausgeführt, erfüllt, bezahlt. Im Griechischen nur ein Wort – doch was Weiterlesen >>


  • Golgatha XVI

    Lesezeit 2 Minuten 22. Der Herr nimmt den Essig „Mich dürstet!“ Bei dem Kreuz steht ein Gefäß mit Essig. Sie tauchen einen Schwamm in den Essig. Dann nehmen sie einen Ysop. Nicht nur, weil diese Pflanze häufig in Israel vorkommt, kannten die Juden diese gut. Sie kannten sie auch aus der Thora. Beim ersten Passah Weiterlesen >>


  • Golgatha XV

    Lesezeit 3 Minuten 21. Seine fünfte Aussage am Kreuz „Mich dürstet!“ Sechs Stunden sind bereits vergangen. Sechs Stunden hängt der Herr am Kreuz. Unterschiedliche, vielfältige Leiden und Qualen hat Er ausgehalten. Jetzt hat Er Durst! Nur Johannes beschreibt diese Szene in Seinem Evangelium. Ihm ist wichtig zu zeigen, dass der menschgewordene Jesus, der ewige Sohn Weiterlesen >>


  • Golgatha XIV

    Lesezeit 3 Minuten 20. Die Reaktion der Umstehenden auf diesen Ruf Die Menschen, die bei dem Kreuz stehen, hören wie der Heiland laut ruft. „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Es wird wieder hell. Die Juden reagieren auf diesen Ruf. „Dieser ruft Elia.“ Einer von ihnen läuft und holt einen mit Essig Weiterlesen >>


  • Golgatha XIII

    Lesezeit 3 Minuten 18. Seine vierte Aussage am Kreuz Drei Stunden ist es jetzt schon stockdunkel. Drei lange Stunden leidet der Heiland jetzt schon unter Gottes Gericht. Schonungslos wird Er bestraft. Dann ruft er in die Dunkelheit: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Von Gott verlassen? Er? David schreibt einmal in Psalm Weiterlesen >>


  • Golgatha XII

    Lesezeit 4 Minuten Golgatha XII 18. Die Finsternis Es wird Mittag. Die Sonne steht hoch am Himmel. Hinter dem Heiland liegen bereits furchtbare Stunden. Die ganze letzte Nacht hatte Er nicht geschlafen. Bis in die frühen Morgenstunden ist Er von Verhör zu Verhör geschleppt worden, bis man Ihn morgens um 9 Uhr, nach einem ungerechtem Weiterlesen >>


  • Golgatha XI

    Lesezeit 4 Minuten 17. Seine dritte Aussage am Kreuz Alles, was der Herr bisher am Kreuz erlebt hat, hat Er allein durchlebt. Niemand war da! Alle Jünger hatten Ihn verlassen (Mk.14,50). Auch andere, Ihm nahestehende Personen, sind nicht da, um Ihm beizustehen. Es muss ein besonderer Moment für den Herrn gewesen sein, als sich plötzlich Weiterlesen >>


  • Golgatha X

    Lesezeit 4 Minuten 15. Umkehr des einen Verbrechers Dann geschieht etwas Erstaunliches. Einer der beiden Verbrecher kehrt um. Nachdem er zunächst lästert, wie der andere Verbrecher, scheint sich bei ihm eine Wandlung vollzogen zu haben. Vielleicht hat Ihn der Heiland durch Sein Verhalten beeindruckt. Still hat Er alle Lästerungen und Folter über sich ergehen lassen, Weiterlesen >>